Bürgermeisterin Frau Weber und Herr Discher von der Wirtschaftsförderung im Austausch mit Auszubildenden und Pädagogen*innen des IWK Waldbröl – ein Besuch geprägt von Wertschätzung, Dialog und Interesse an der Ausbildungsarbeit vor Ort
Bürgermeisterin Frau Weber und Herr Discher von der Wirtschaftsförderung im Austausch mit Auszubildenden und Pädagogen*innen des IWK Waldbröl – ein Besuch geprägt von Wertschätzung, Dialog und Interesse an der Ausbildungsarbeit vor Ort

Besuch der Bürgermeisterin am IWK Waldbröl

Am 23. Januar durfte das IWK besonderen Besuch begrüßen: Unsere Bürgermeisterin Frau Weber

sowie Herr Discher von der Wirtschaftsförderung Waldbröl nahmen sich Zeit, das Institut kennenzulernen und mit Auszubildenden sowie Pädagog*innen ins Gespräch zu kommen.

Das IWK Waldbröl vereint unter seinem Dach das Berufskolleg mit den Ausbildungsgängen Heilerziehungspflege und Erzieherausbildung, die Pflegeschule mit den Berufen Pflegefachfrau, Pflegefachmann und Pflegefachassistenz sowie einen Fort- und Weiterbildungsbereich. Diese Vielfalt bildete den Rahmen für einen offenen Austausch über Ausbildung, Praxis und berufliche Perspektiven in sozialen, pädagogischen und pflegerischen Berufen.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Menschen am IWK: Pädagogen*innen und Auszubildende berichteten von ihrem Ausbildungsalltag, ihren Erfahrungen und ihrer Motivation. Ergänzt wurde der Austausch durch Einblicke in den Praxisunterricht der Pflegeschule, in dem sichtbar wurde, wie eng theoretische Grundlagen, praktische Fertigkeiten und pflegerische Standards miteinander verzahnt sind. Die Ausbildung am IWK orientiert sich dabei an evidenzbasierten Konzepten und legt großen Wert auf Qualität, Patientensicherheit und professionelles Handeln.

Der Besuch machte deutlich, welche Bedeutung soziale, pädagogische und pflegerische Ausbildungsberufe für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunft der Stadt haben. Gleichzeitig wurde die Rolle des IWK als zentraler Bildungsstandort und verlässlicher Partner in der Fachkräftequalifizierung und -sicherung unterstrichen.

Das IWK bedankt sich herzlich für das Interesse, den offenen Dialog und die wertschätzende Anerkennung der Ausbildungsarbeit. Der Besuch war ein wichtiges Zeichen der Verbundenheit mit allen, die am IWK lernen, lehren und täglich Verantwortung für andere Menschen übernehmen.

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